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Osteochondrose: Eine Krankheit, mit der nicht zu spaßen ist.

Osteochondrose, eine Krankheit mit der nicht zu spaßen ist.

Osteochondrose, alle Fakten in der Übersicht

Osteochondrose ist eine degenerative Erkrankung der Knochen. Im Normalfall wird während dem Wachstum der Knochen Knorpel in Knochenmasse umgewandelt. Ist dieser Prozess gestört, kommt es zu einer immer größer werdenden Knorpelschicht.

Es sind verschiedene Arten der Ostochondrose bekannt. Die zwei am weit verbreitetsten sind die Osteochondrosis dissecans und die Osteochondrosis intervertebralis. Bei der Ersten handelt es sich die Zersetzung der Knochen. Unter der Zweiten ist eine Überlastung der Bandscheiben und des Bandscheibenknorpels zu verstehen.

Inhaltsverzeichnis der Seite:

Osteochondrosis intervertebralis

Die häufigste Form der Osteochondrose ist eine Veränderung der Wirbelsäule bei Erwachsenen. Diese wird durch den Verschleiß der Wirbel hervorgerufen. Der Verschleiß entsteht durch eine andauernde Fehlbelastung durch ständiges Stehen oder andauerndes Sitzen. Ein Mangel an Bewegung trägt ebenfalls dazu bei.

Osteochondrose kann auf einem Röntgenbild schnell erkannt werden. Dort kann der Arzt eine Verminderung der Höhe der Bandscheiben feststellen. Zusätzlich kann oftmals eine Verhärtung von Knochengewebe festgestellt werden. Das Bindegewebe vermehrt sich und führt zu dieser Verhärtung. Dieser Vorgang wird auch Sklerosierung genannt.

Die Erkrankung tritt häufig an der Lendenwirbelsäule auf. Dort werden die Bandscheiben am meisten belastet. Möglich ist aber auch ein Ausbruch der Krankheit an der Halswirbelsäule.

Osteochondrose kann viele Ursachen haben

Die Ursachen für eine Osteochondrose der Wirbelsäule liegen oftmals in Fehlbelastungen des Rückens. Ständiges Sitzen oder Stehen sorgt für eine einseitige Belastung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben müssen diese Belastung abfangen. Mit der Zeit verringert sich ihre Größe und sie können die Stöße nicht mehr so gut abfangen. Verschließ ist die Folge.

Dieser Verschleiß wird unter anderem verursacht, wenn der Körper zu wenig Bewegung bekommt. Die Muskeln erschlaffen und besitzen nicht mehr die Kraft, schwere Belastungen zu tragen. Stöße können nicht mehr optimal abgefangen werden. Ein Bandscheibenvorfall ist meistens die Folge und kann der Auslöser für eine Osteochondrose sein.

Skoliose kann ebenfalls eine Ursache für Osteochondrose sein. Skoliose ist eine krankhafte Veränderung der Wirbelsäule. Sie besitzt nicht die übliche S-Form, sondern ist seitlich verkrümmt. Durch diese Verkrümmung ist eine ständige Fehlhaltung gegeben. Die Bandscheiben werden einseitig belastet. Dadurch können sie sich nur schwer wieder entspannen.

Möglich ist auch das Auftreten der Symptome nach einer Bandscheibenoperation. In seltenen Fällen kann auch eine Entzündung der Bandscheibe die Ursache sein.

Die Diagnose kommt oft erst nach den Schmerzen

Patienten, die unter der Krankheit leiden, wissen dies oftmals gar nicht. Sie leiden unter Beschwerden im Rücken. Werden die Schmerzen zu stark, folgt der Gang zum Arzt. Dieser führt eine gründliche Anamnese durch.

Im Rahmen dieser Untersuchung wird in den meisten Fällen eine Röntgenaufnahme gemacht. Auf dieser ist bei einer Osteochondrose oftmals eine Verminderung in der Höhe der Bandscheibe erkennbar. Diese Höhenveränderung tritt oftmals nur auf einer Seite auf, als Folge einer einseitigen Belastung der Wirbelsäule, z.B. beim Tragen.

Ist sich ein Arzt nicht ganz sicher bei der Diagnose, kann der Patient zu einem Spezialisten überwiesen werden, der dann unter anderem Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Perspektiven veranlassen wird, um das Ausmaß der Schäden feststellen zu können.

Die Symptome einer Osteochondrose sind fast immer Schmerzen

Tritt die Osteochondrose an der Lendenwirbelsäule auf, sind die Symptome dafür in den meisten Fällen Rückenschmerzen. Diese können so stark werden, dass die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Natürlich ist die Stärke der Schmerzen von Patient zu Patient unterschiedlich.

Manchmal kann es vorkommen, dass die Beschwerden aus dem Rücken in ein Bein oder beide Beine ausstrahlen. Möglich ist auch ein plötzlicher, stechender Schmerz, der nur ab und zu auftritt. Auslöser für diesen sogenannten Akutschmerz sind in den meisten Fällen Situationen, in denen es zu einer Fehlbelastung kommt. Allerdings können diese helfen, genau solche Situationen zu erkennen und zukünftig zu vermeiden.

Es kommt außerdem immer wieder zu Nebensymptomen. Wenn der Rücken schmerzt, wird automatisch eine Schonhaltung eingenommen. Diese wiederum führt zu Verspannungen in den betroffenen Gebieten, die äußerst schmerzhaft sein können.

Eine Osteochondrose der Halswirbelsäule beginnt meistens mit Kopf- und Nackenschmerzen. Oftmals fällt das Drehen des Kopfes immer schwerer und ist nur bedingt möglich. In schweren Fällen kann es zu einem Schiefhals kommen, wenn die Nerven zusätzlich betroffen sind.

Die Nerven werden durch die Verengung des Wirbelkanals abgedrückt oder es kommt zu einer Reizung der Nervenenden. Kommen mehrere dieser Symptome zusammen, kann es zu neurologischen Ausfällen kommen, die lebensbedrohlich sein können. Durch das Abdrücken der Nerven oder wenn eine vorgewölbte Bandscheibe auf einem Nerv liegt, können zusätzlich Lähmungen auftreten.

Behandlungsmethoden der Osteochondrosis intervertebralis

Frau mit Akkupunktur

Im ersten Schritt steht die Schmerzlinderung. Der Patient leidet in den meisten Fällen unter starken Beschwerden, die erst einmal eingedämmt werden müssen. Dies geschieht mithilfe von Schmerzmitteln. Bei Bedarf können auch entzündungshemmende Medikamente eingesetzt werden. Ziel ist es, die betroffenen Muskeln zu beruhigen.

Um dies zu erreichen, ist es zusätzlich wichtig, dass sich der Patient ausruht. Es kann in manchen Fällen hilfreich sein, einige Tage völlige Bettruhe einzuhalten. Sollten die Schmerzen unerträglich sein, kann der Arzt ein schmerzstillendes Arzneimittel direkt in die betroffene Stelle einspritzen. Dies bringt eine erste Linderung und verschafft dem Patienten die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen.

Sind die akuten Schmerzen abgeklungen, sollte mit einer Physiotherapie begonnen werden. Dem Physiotherapeuten stehen zur Behandlung mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kann der Muskel, der der Krankheitsstelle am nächsten liegt, mit Wärme- oder Elektrotherapien behandelt werden. Diese führen zu einer Entspannung des Muskels.

Sind die Muskeln aufgelockert, kann mit dem Training begonnen werden. Es ist wichtig, dass die Muskeln rund um die betroffene Stelle herum, gestärkt werden. Ziel ist es, dass sie einen Teil der Arbeit übernehmen und so zu einer Entlastung der Wirbelsäule führen. Ist dies nicht mehr in vollem Umfang möglich, kann ein Korsett zur Unterstützung der Rückenmuskeln eingesetzt werden. In Kombination mit dem Training kann auf diese Weise ebenfalls eine Stärkung der Muskeln erreicht werden.

Die Therapie kann sowohl bei Beschwerden an der Lenden- als auch der Halswirbelsäule eingesetzt werden.

Auch die richtige Körperhaltung spielt eine wichtige Rolle. Diese kann in einer Rückenschule trainiert werden. Dort wird den Betroffenen gezeigt, wie sie ihren Rücken schonen können, sei es in Form des richtigen Sitzens oder mit leichten Übungen.

Wird die Osteochondrose rechtzeitig erkannt, ist es durch eine solche Rückenschule oftmals möglich, den vollen Ausbruch der Krankheit zu verhindern.

Bei einer fortgeschrittenen Degeneration der Bandscheiben kann es notwendig werden, mittels einer Operation eine Bandscheibenprothese einzusetzen oder den Wirbel auf anderem Wege zu stabilisieren.

Osteochondrosis dissecans

Kann der Körper die eigenen Knorpelzellen nicht schnell genug in Knochenmaterial umwandeln, wird von der Osteochondrosis dissecans gesprochen. Diese Form der Osteochondrose tritt seltener auf, kann aber ebenfalls sehr schmerzhaft sein. Sie wird auch als Knochenzersetzung bezeichnet.

Die Ursachen für die Knochenzersetzung

Starke mechanische Belastungen sind in den meisten Fällen die Ursache für diese Erkrankung. Zu Beginn werden diese von den gesunden Gelenken abgefangen. Es kommt jedoch im Laufe der Zeit zu einer Schwächung der Knochen- und Knorpelsubstanz. Durch mechanische Einwirkungen, wie z.B. Rennen, kann es dann zu einer Ablösung von Knochenteilchen kommen.

Das "schwimmende" Knochenteilchen kann lange Zeit im Gelenkspalt verbleiben oder in andere Bereiche, durch Bewegung, verschoben werden. Durch das Herauslösen des Knochenstückes kommt es zu einer Veränderung der Gelenkflächen.

Eine weitere mögliche Ursache kann neben der starken Belastung durch Bewegung auch Rheuma sein.

Das Gelenk sollte ruhig gestellt werden

Treten Schmerzen in den Gelenken auf, wird in den meisten Fällen ein striktes Sportverbot erteilt. Es kann auch hilfreich sein, wenn das Knie betroffen ist, eine Zeit lang Krücken zu benutzen, um das Gelenk zu entlasten.

Im ersten Schritt wird versucht, den Schaden ohne eine Operation zu beheben. Hierzu ist sehr viel Geduld nötig, denn die Neubildung des Knochens in den Gelenken kann Monate, manchmal sogar Jahre dauern. Hierbei spielt vor allem das Alter der Patienten eine große Rolle. Bei jungen Menschen sind die Heilungschancen ohne eine Operation größer als bei älteren Menschen.

Muss eine Operation durchgeführt werden, wird im ersten Schritt eine Arthroskopie durchgeführt, um die genauen Ausmaße der Schädigung einschätzen zu können. Der Arzt entscheidet dann, ob z.B. eine Knochentransplantation notwendig ist.

Einer Osteochondrose schon im Vorfeld vorbeugen

Sind die ersten Anzeichen der Erkrankung ersichtlich, können Patienten selbst einiges dafür tun, um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern oder zu mindern. Regelmäßige gymnastische Übungen helfen, die Muskeln zu stärken und die Gelenke in Bewegung zu halten. Diese Übungen sollten sich die Patienten von einem Physiotherapeuten zeigen lassen.

Die Ernährung spielt ebenfalls eine große Rolle. Viele Menschen, die unter der Krankheit leiden, besitzen zu wenig Vitamin D in ihrem Körper. Vitamin D ist wichtig für den Knochenaufbau. Aber auch andere Mineralstoffe sind wichtig, damit die Knorpel optimal versorgt sind.

Deren Versorgung findet ausschließlich über die Flüssigkeit zwischen den Gelenken statt. Verhärtet der Knorpel, können die unteren Schichten nicht mehr mit Nährstoffen versorgt werden. Eine Degeneration ist die Folge.

Dem Körper sollten nun leicht verwertbare Mineralstoffe zur Verfügung gestellt werden. Milchprodukte sowie Fisch und verschiedene Gemüsesorten enthalten viele Mineralstoffe und auch Vitamin D, das eine optimale Versorgung der Knorpel gewährleistet. Fleisch sollte nur in geringen Mengen auf dem Speiseplan stehen.

Sonderformen der Osteochondrose

Die Osteochondrose tritt in verschiedenen Varianten auf. Die bekannteste Form ist die Verschließerscheinung an der Wirbelsäule. Daneben gibt es aber noch andere Varianten, die allerdings unter anderen Namen bekannt sind.

Übersicht der Sonderformen
Osteochondrsis intervertebralis Morbus Scheuermann Morbus Perthes Osteochondrosis pubica
Symptome Rückenschmerzen, Verspannungen Rückenschmerzen, Bildung eines Buckels Schmerzen in der Hüfte Gelegentliche Schmerzen
Betroffene Stellen Wirbelsäule Wirbelsäule Hüftgelenk Schambein
Ursache Fehlhaltung, Skoliose, Alter Anhaltendes Vornüberbeugen, schwache Rückenmuskulatur Durchblutungs- störungen, Hormonschwankungen, Druckerhöhung, genetische Faktoren Unbekannt
Folgen Abnahme der Wirbelhöhe, Dauerhafte Verkrümmung der Wirbelsäule Bildung eines Buckels bzw. Rundrückens Vergrößerung des Hüftkopfes, Einschränkung der Beweglichkeit Unregelmäßige Knochenstruktur
Therapie Schmerzbehandlung, Stärkung der Muskulatur durch Therapie, Gewichtsreduktion Aufrichtung des Rückens, Stärkung der Brustmuskulatur, Tragen einer Orthese Entlastung des Hüpfkopfes Muss vom Arzt auf den Patienten zugeschnitten werden

Osteochondrosis intervertebralis

Die Osteochondrosis intervertebralis entsteht, wenn beispielsweise die Wirbelsäule eine Krümmung aufweist und eine dauerhafte Fehlbelastung zu einer Abnahme der Höhe der Wirbel führt.

Ursachen für Osteochondrosis intervertebralis

Im Alter nimmt die Höhe der Wirbel ab. Dies ist normal und kann eine Ursache für eine Osteochondrosis intervertebralis sein.

Eine weitere Ursache kann in chronischem Übergewicht liegen, das auf die Wirbelsäule drückt.

Folgen der Erkrankung

Eine Folge von dieser Form der Osteochondrose können starke Schmerzen im Rücken sein. Weitere Symptome sind Verspannungen durch eingenommene Schonhaltungen.

Therapie bei Osteochondrosis intervertebralis

Sind akut Schmerzen vorhanden, kann zu Beginn mit Schmerzmitteln gearbeitet werden, um diese zu mindern. Nach Abklingen der Schmerzen sollte mit Physiotherapie oder Sport eine Verbesserung der Gesamtmuskulatur des Rückens angestrebt werden.

Sinnvoll ist auch eine Gewichtsreduktion, wenn Übergewicht vorliegt. Dies mindert den Druck auf die Wirbelsäule und somit auf die einzelnen Wirbel.

Morbus Scheuermann

Morbus Scheuermann ist eine Form der Osteochondrose, deren Ursprung meist im Jugendalter zu finden ist.

Zwischen dem 11. und 15. Lebensjahr bei Mädchen und zwischen dem 12. und 17. Lebensjahr bei Jungen ist die Wirbelsäule anfällig für Fehlhaltungen. Wird sie häufig gebeugt, z.B. durch andauerndes Sitzen und liegt zusätzlich eine schwache Rückenmuskulatur vor, ist die Gefährdung besonders groß.

Die Wirbel werden an der Vorderseite durch die regelmäßige Überdehnung übermäßig stark belastet. Es kommt zu Schäden an der Wachstumszone zwischen den Wirbeln.

Probleme nach der Diagnose

Die Folge ist, dass die Wirbel langsamer wachsen und dabei eine Keilform entsteht. Es kommt zu einem Rundrücken bzw. einem Buckel.

Sind durch Morbus Scheuermann Schäden an der Wirbelsäule entstanden, können diese nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Therapiemöglichkeiten bei Morbus Scheuermann

Der Schwerpunkt der Therapie liegt in der kontinuierlichen Vermeidung von Fehlhaltungen. Dies kann erlernt und trainiert werden.

Ziel einer angewendeten Physiotherapie ist die Aufrichtung der Wirbelsäule aufzurichten und die in vielen Fällen verkürzte Brustmuskulatur zu dehnen.

Möglich ist auch die Anwendung einer Orthese, die den Körper in eine aufrechte Haltung zwingt. Diese muss vom Patienten, damit eine Wirkung erzielt wird, mindestens 20 Stunden am Tag getragen werden.

Morbus Perthes

Bei Morbus Perthes handelt es sich um eine Form einer orthopädischen Kinderkrankheit. Überwiegend betroffen sind Jungen mit weißer Hautfarbe zwischen 5 und 9 Jahren.

Ursachen für Morbus Perthes

Leider sind die Ursachen für Morbus Perthes bislang ungeklärt. Es können nur Vermutungen angestellt werden:

  • Durchblutungsstörungen
  • eine mögliche hormonelle Dysfunktion
  • Druckerhöhung in den Knochen oder im Gelenkraum
  • genetische Faktoren

Betroffen ist bei dieser Erkrankung die Hüfte des Patienten.

Verlauf der Krankheit

Zu Beginn von Morbus Perthes kommt es zu Schmerzen im Bereich der Hüfte oder der Knie. Ein Arzt stellt in der Regel mithilfe eines Röntgenbildes einen Erguss in der betroffenen Stelle fest.

Im Verlauf von Morbus Perthes kommt es zu einer Vergrößerung des Hüftkopfes mit einer verbundenen Einschränkung der Bewegungsfähigkeit.

Dauer von Morbus Perthes

Es handelt sich hierbei um eine langwierige Krankheit, in der Regel dauert sie zwischen zwei und vier Jahren. Es gibt auch Fälle mit einer kürzeren oder längeren Krankheitsdauer.

Die Folge von Morbus Perthes können neben möglichen Schmerzen eine Schonhaltung der Hüfte oder des Knies sein. Hinken ist in diesem Fall denkbar.

Therapie bei Morbus Perthes

Dies soll durch eine Entlastung des geschädigten Hüpfkopfes erfolgen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.B. in Form von Schienen oder Orthesen.

Die geeignete Therapie bei dieser Form der Osteochondrose sollte mit einem Arzt und einem Fachmann für solche Therapien besprochen werden.

Osteochondrosis pubica

Bei der Osteochondrosis pubica handelt es sich um eine seltene Form der Osteochondrose. Sie tritt überwiegend bei Erwachsenen auf.

Die Beschwerden bei der Osteochondrosis pubica treten in der Gegend des Schambeins auf. Die Krankheit zeigt sich durch gelegentlich auftretende Schmerzen und ein Ziehgefühl in der betroffenen Gegend.

Über die Ursachen von Osteochondrosis pubica ist wenig bekannt.

Ein Arzt stellt die Krankheit mithilfe eines Röntgenbildes fest. Die Knochen weisen an diesen Stellen eine unregelmäßige Struktur auf.

Die Behandlung muss vom Arzt speziell auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden.

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